KI-Sichtbarkeit prüfen: Der 7-Punkte-Check

Eine einzelne Frage an ChatGPT sagt wenig. Diese Anleitung zeigt, wie du deine KI-Sichtbarkeit mit einem festen Fragenset prüfst und misst, welche Kennzahlen zählen und woran du echte Fortschritte erkennst. Mit einer Vorlage für den Selbsttest.

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Kurz beantwortet.

Wie prüft man KI-Sichtbarkeit?

Du prüfst KI-Sichtbarkeit mit einem festen Satz echter Kundenfragen, die du in Google, ChatGPT, Gemini und Perplexity stellst: Wer wird genannt, wer empfohlen, welche Quellen sind verlinkt? Eine solche KI-Sichtbarkeitsanalyse gleicht die Antworten danach mit deiner Website, deinen Wettbewerbern und deinen Profilen ab. So siehst du, wo du fehlst und warum.

Warum reicht eine einzelne Abfrage nicht aus?

Weil sich Antworten mit Formulierung, Standort, Zeitpunkt, Modell und Personalisierung ändern können. Mehr sagt ein festes Set dokumentierter Fragen, das du unter vergleichbaren Bedingungen wiederholt prüfst.

Was kann ein Unternehmen selbst verbessern?

Du kannst selbst an technischer Erreichbarkeit, Seitenstruktur, Leistungsbeschreibungen, direkten Antworten, strukturierten Daten, Unternehmensprofilen, Projekten, Bewertungen und externen Erwähnungen arbeiten und dafür sorgen, dass diese Angaben überall zusammenpassen.

1. Anbieterfragen aus Sicht potenzieller Kunden festlegen.

Der Check beginnt nicht mit dem eigenen Firmennamen. Es zählen die Fragen, die ein potenzieller Kunde stellt, bevor er einen Anbieter kennt. Dazu gehören Leistung, Region, Anlass, Zielgruppe und wichtige Auswahlkriterien.

Bei einer mobilen Matcha Bar kann eine typische Frage zum Beispiel nach einem Anbieter für Firmenfeiern in einer bestimmten Region suchen. Für eine Webdesign-Agentur können Branche, Standort, technischer Anspruch oder SEO-Erfahrung die Auswahl verändern. Das Fragenset sollte den wirtschaftlich wichtigen Teil des Angebots abbilden.

2. Ausgangswert auf mehreren Plattformen dokumentieren.

Stell jede festgelegte Frage in den Systemen, die für dich zählen. Notiere Datum, genaue Formulierung, genannte Anbieter, Reihenfolge, Begründung und sichtbare Quellen. Screenshots sichern den Ausgangspunkt.

Google Suche, Google KI-Modus, ChatGPT, Gemini und Perplexity arbeiten unterschiedlich. ChatGPT Search kann Webquellen in der Antwort ausweisen; Perplexity verlinkt Quellen zu seinen Antworten. Google beschreibt seine generativen Suchfunktionen als auf dem eigenen Suchindex und dessen Ranking-Systemen aufbauend. Eine einzelne Plattform ist deshalb kein vollständiges Bild. Wichtig ist auch, die Prüfung später mit demselben Verfahren zu wiederholen.

Zähl dabei je Frage, Plattform und Datum drei Dinge getrennt: ob du genannt wirst, ob du empfohlen wirst und ob deine eigene Seite als Quelle verlinkt ist. Daraus entstehen später die Kennzahlen weiter unten.

3. Unternehmen, Leistungen und Regionen eindeutig beschreiben.

Ein System muss erkennen können, welches Unternehmen hinter einer Website steht und welche Leistungen tatsächlich angeboten werden. Öffentlich sichtbare Kerndaten wie Name, Ansprechpartner, Domain, Telefon und Servicegebiet sollten auf Website und Unternehmensprofilen konsistent sein. Bei einem Service-Area-Business ohne Kundenempfang darf die private Wohnadresse im Google-Unternehmensprofil verborgen bleiben, obwohl sie als Anbieteranschrift im Impressum steht.

Wirtschaftlich wichtige Leistungen brauchen ausreichend Raum. Ein kurzer Sammelabsatz auf der Startseite reicht oft nicht, wenn Angebot, Zielgruppe, Ablauf und Eignung erklärt werden müssen. Eigene Leistungsseiten schaffen eine klarere Zuordnung.

4. Die Fragen beantworten, die vor einer Anfrage entstehen.

Gute Inhalte erklären die Leistung, ihre Eignung, den Ablauf und die Voraussetzungen für den Start. Auch Kosten, Dauer, Grenzen und häufige Einwände gehören dazu, wenn sie die Entscheidung beeinflussen.

Direkte Antworten sollten klar formuliert und auf der passenden Seite sichtbar sein. Sie beantworten echte Kundenfragen und lassen sich von Such- und Antwortsystemen leichter einem Thema zuordnen.

5. Aussagen mit Projekten und externen Signalen belegen.

Projekte zeigen, dass eine angebotene Leistung tatsächlich umgesetzt wurde. Eine gute Case Study beschreibt Ausgangslage, Aufgabe, Entscheidung und Ergebnis. Bewertungen ergänzen die Sicht des Kunden. Profile und externe Erwähnungen helfen dabei, Unternehmen und Expertise über die eigene Website hinaus einzuordnen.

Die Menge allein sagt wenig. Ein echtes Projekt mit Details, die man prüfen kann, wiegt mehr als mehrere allgemeine Behauptungen. Bei Event X Love konnten wir die Anbieterfragen und Empfehlungen drei Wochen nach dem Livegang erneut dokumentieren.

6. Technik, interne Links und strukturierte Daten prüfen.

Wichtige Inhalte müssen erreichbar, indexierbar und als Text verfügbar sein. Robots-Regeln, Sitemap, Canonicals, Weiterleitungen, mobile Darstellung, Ladezeit und serverseitig ausgelieferte Inhalte gehören deshalb in die Prüfung.

Interne Links verbinden Leistungen, Projekte, Blogartikel und Kontaktwege. Strukturierte Daten können Unternehmen, Personen, Leistungen und Artikel zusätzlich einordnen. Sie sollten die sichtbaren Angaben bestätigen und keine neuen Behauptungen ergänzen.

7. Maßnahmen priorisieren und erneut messen.

Nach der Prüfung sortierst du technische Fehler, fehlende Seiten, inhaltliche Lücken und schwache Unternehmenssignale nach Wirkung und Aufwand. So räumst du zuerst die größten Blockaden aus dem Weg.

Nach der Umsetzung prüfst du das ursprüngliche Fragenset erneut. Search Console und Analytics zeigen zusätzlich, ob die wichtigen Seiten häufiger gefunden, geöffnet und für Anfragen genutzt werden. Wenn der Bericht zur generativen KI für die Search-Console-Property verfügbar ist, ergänzt er die Google-Auswertung. Nennungen und Quellen anderer Plattformen werden weiterhin getrennt dokumentiert. KI-Nennungen sind ein Teil der Auswertung, nicht der einzige Erfolgswert.

Wiederhole das Fragenset in festen Abständen, zum Beispiel einmal im Monat, und zusätzlich nach jeder größeren Änderung an Website oder Profilen. Nur so siehst du, ob eine Maßnahme etwas bewegt hat.

Wichtig: Eine Quellenanzeige oder Nennung ist kein Gütesiegel und keine Garantie für eine Empfehlung. Gerade bei größeren Entscheidungen gehört immer ein Blick auf die zugrunde liegenden Quellen, die eigene Website und die tatsächlichen Anfragen dazu. Das ist langsamer als ein hübscher Screenshot, aber verlässlicher.

KI-Sichtbarkeit messen: Diese Kennzahlen zählen.

Für den Anfang reichen vier Zahlen: wie oft du genannt wirst, wie oft du empfohlen wirst, wie oft deine eigene Seite als Quelle verlinkt ist und ob die Angaben über dich stimmen. Zwei weitere Werte zeigen, wo du im Vergleich stehst.

Ein Beispiel: Du stellst zehn Fragen in drei Systemen und bekommst 30 Antworten. Tauchst du in neun davon auf, liegt deine Nennungsquote bei 30 Prozent. Richtwerte, ab wann eine Quote gut ist, gibt es nicht; es zählt, wie sie sich bei gleichen Fragen über die Monate entwickelt.

KI-Sichtbarkeit messen: Diese Kennzahlen zählen.
KennzahlSo rechnest duWas sie zeigt
NennungsquoteAntworten mit deinem Namen geteilt durch alle Antworten.Ob du überhaupt vorkommst.
EmpfehlungsquoteAntworten, die dich als passende Wahl nennen, geteilt durch alle Antworten.Ob du für die Aufgabe ausgewählt wirst.
QuellenquoteAntworten, die deine eigene Seite verlinken, geteilt durch alle Antworten.Ob deine Website als Beleg dient.
RichtigkeitAntworten mit korrekten Angaben zu Leistung, Ort und Preis geteilt durch alle Antworten mit Nennung.Ob die Quellen über dich stimmen.
PositionDie Stelle deines Namens in der Aufzählung.Ob du vorne stehst oder am Rand.
Anteil gegenüber WettbewerbernDeine Nennungen geteilt durch alle Nennungen von Anbietern.Wie groß dein Stück im Vergleich ist.

ChatGPT-Sichtbarkeit prüfen: So gehst du vor.

Stell deine Anbieterfragen in einer neuen Unterhaltung mit eingeschalteter Suche, einmal ohne und einmal mit deinem Firmennamen, und notiere Nennung, Quellen und Datum. Die Frage ohne Namen zeigt, ob Kunden dich finden. Die Frage mit Namen zeigt, was ChatGPT über dich weiß.

Nutz dafür am besten einen temporären Chat oder ein Konto ohne gespeicherte Erinnerungen. Dein bisheriger Verlauf kann sonst die Antwort färben. Öffne danach die verlinkten Quellen: Dort siehst du, auf welche Seiten sich ChatGPT stützt und ob dort etwas Falsches oder Veraltetes über dich steht.

Warum ChatGPT ein Unternehmen nennt und ein anderes nicht, erklärt unser Ratgeber zu Empfehlungen in ChatGPT ausführlich.

Besuche aus ChatGPT und anderen KI-Suchen messen.

Besuche aus KI-Suchen zeigt dir deine Webanalyse, wenn du nach den Verweisquellen der KI-Dienste filterst. In Google Analytics legst du dafür einen Filter auf die Sitzungsquelle mit dem Muster unten an (Bedingung: entspricht regulärem Ausdruck).

Klickt jemand in ChatGPT Search auf einen Link zu dir, hängt OpenAI zusätzlich utm_source=chatgpt.com an die Adresse. Diese Besuche erkennst du deshalb auch ohne eigenen Filter. Nicht jeder Besuch wird erfasst: Wer den Link kopiert oder deine Seite aus einer App heraus öffnet, taucht oft ohne Quelle auf.

Für Google gibt es in der Search Console einen eigenen Bericht zur generativen KI. Er zeigt, wie oft deine Seiten in Googles KI-Übersichten und im KI-Modus erschienen sind, nach Seite, Land, Gerät und Datum. Bei sehr wenigen Einblendungen kann er fehlen. Microsoft zeigt in den Bing Webmaster Tools unter AI Performance, wie oft deine Seiten in Microsofts KI-Antworten zitiert wurden; laut Microsoft sagt diese Zahl nichts über Rankings aus.

chatgpt\.com|chat\.openai\.com|perplexity\.ai|gemini\.google\.com|copilot\.microsoft\.com|claude\.ai

So haben wir es bei Event X Love geprüft.

Event X Love bringt eine mobile Matcha-Bar auf Hochzeiten und Firmenfeiern im Raum Stuttgart. Nach dem Relaunch haben wir dieselben Anbieterfragen in ChatGPT, Perplexity, Googles KI-Modus und der Google-Suche gestellt, etwa nach einer mobilen Matcha-Bar für eine Firmenfeier in Stuttgart.

Das Ergebnis: ChatGPT und Perplexity empfehlen Event X Love als passenden Anbieter, Googles KI-Modus nennt die Matcha-Bar für die Firmenfeier, und in der Google-Suche steht die Website im Suchergebnis und in der KI-Übersicht. Laut Betreiber und eigener Kundenbefragung kommen drei von vier Anfragen über ChatGPT. Für die Suche „Matcha bar mieten“ lag die Klickrate in der Google-Suche vom 15. Juni bis 11. Oktober 2026 bei 7,9 Prozent (Google Search Console).

Der Projektbericht zeigt die Aufnahmen der Antworten und was wir an der Website geändert haben.

Monitoring-Tool oder Agentur: Was brauchst du?

Ein Monitoring-Tool zählt, wie oft deine Marke bei festgelegten Fragen genannt wird; welche Seite, welcher Beleg oder welche Quelle sich dafür ändern muss, sagt es nicht. Die Werkzeuge ergänzen sich, keines ersetzt die anderen.

Hast du schon ein Tool, aber niemand macht aus den Zahlen klare Aufgaben? Genau diesen Schritt übernehmen wir: Wir werten deine Daten aus und sagen dir, was an Website, Inhalten und externen Quellen zuerst kommt.

Monitoring-Tool oder Agentur: Was brauchst du?
WerkzeugWas es misstWo es aufhört
Prompt-Monitoring-ToolsNennungen und Quellen bei festgelegten Fragen, oft über mehrere KI-Dienste hinweg.Zeigt nicht, welche Seite oder welcher Beleg fehlt.
Search Console, Bericht zur generativen KIEinblendungen deiner Seiten in Googles KI-Übersichten und im KI-Modus.Keine Fragen im Wortlaut, keine Daten aus ChatGPT.
Bing Webmaster Tools, AI PerformanceZitierungen und zitierte Seiten in Microsofts KI-Antworten.Keine Rankings, keine anderen Anbieter.
Website-Audits wie der GEO OptimizerOb Technik und Inhalte einer Seite für KI-Suchen lesbar sind.Sagt nichts über tatsächliche Nennungen.
Eigene AbfragenWas Kunden wirklich sehen, mit allen Quellen.Zeitaufwand und kleine Stichprobe.
Server-Protokolle (Logfiles)Welche KI-Crawler deine Seiten abrufen und wie oft.Keine Aussage über die Antworten.

Typische Fehler beim Messen.

Die meisten falschen Schlüsse entstehen nicht durch fehlende Tools, sondern durch ungleiche Bedingungen. Diese fünf Fehler sehen wir am häufigsten:

  • Eine einzige Abfrage: Dieselbe Frage kann morgen eine andere Antwort bringen. Erst wiederholte Ergebnisse zählen.
  • Der Firmenname steht in der Frage: Dann prüfst du, was ChatGPT über dich weiß, nicht, ob Kunden dich finden.
  • Eingeloggt mit altem Verlauf: Gespeicherte Erinnerungen und frühere Chats können die Antwort färben.
  • Nur eine Plattform: Gute Werte in ChatGPT sagen nichts über Gemini oder Googles KI-Übersicht.
  • Nennung mit Empfehlung verwechselt: In einer Liste vorzukommen ist etwas anderes, als für die Aufgabe ausgewählt zu werden.

Vorlage zum Selbsttest: 10 Fragen und eine Auswertungstabelle.

Mit diesen zehn Fragen kannst du heute anfangen. Ersetze die Platzhalter durch deine Leistung, deinen Ort, deine Zielgruppe und einen echten Wettbewerber. Die Fragen 1 bis 8 stellst du ohne deinen Firmennamen, die Fragen 9 und 10 mit.

Kein automatischer Wert: Du stellst die Fragen selbst, die Tabelle zählt mit. In der CSV-Datei stehen dieselben Fragen mit Spalten für Plattform, Datum, genannt, empfohlen, eigene Seite verlinkt, Angaben richtig, genannte Wettbewerber und zitierte Quellen.

Lieber prüfen lassen? Im kostenlosen Website-Check sehen wir uns deine Website an und besprechen die Ergebnisse in rund 30 Minuten mit dir.

Vorlage zum Selbsttest: 10 Fragen und eine Auswertungstabelle.
FragetypFrage
Anbieterfrage1. Welche Anbieter für [Leistung] in [Ort] kannst du empfehlen?
Anbieterfrage2. Ich suche [Leistung] für [Zielgruppe]. Wen sollte ich anfragen?
Anbieterfrage3. Wer ist in [Ort] auf [Leistung] spezialisiert?
Problemfrage4. [Typisches Kundenproblem]: Wer kann mir dabei helfen?
Problemfrage5. Was kostet [Leistung] ungefähr, und welche Anbieter nennen Preise?
Problemfrage6. Worauf sollte ich bei der Auswahl eines Anbieters für [Leistung] achten?
Vergleichsfrage7. [Wettbewerber] oder eine Alternative: Wer passt besser für [Zielgruppe]?
Vergleichsfrage8. Welche Alternativen gibt es zu [Wettbewerber] für [Leistung]?
Frage mit Firmennamen9. Was weißt du über [Firmenname]?
Frage mit Firmennamen10. Ist [Firmenname] eine gute Wahl für [Leistung] in [Ort]? Nenne Quellen.

Der kompakte Selbstcheck.

  • Sind die wichtigsten Anbieterfragen schriftlich festgelegt?
  • Gibt es Screenshots und einen dokumentierten Ausgangswert?
  • Sind Unternehmen, Leistungen und Regionen eindeutig beschrieben?
  • Werden Kosten, Ablauf, Dauer, Eignung und Einwände beantwortet?
  • Gibt es echte Projekte, Bewertungen und externe Erwähnungen?
  • Sind wichtige Inhalte indexierbar und intern verlinkt?
  • Prüfst du nach der Umsetzung mit demselben Verfahren erneut?

Häufig gestellte Fragen.

Wie messe ich, ob ChatGPT meine Marke empfiehlt?

Stell ChatGPT jeden Monat dieselben Kundenfragen ohne deinen Markennamen und zähl, in wie vielen Antworten du als passende Wahl genannt wirst. Diese Empfehlungsquote ist aussagekräftiger als eine einzelne Antwort. Notiere dazu, welche Quellen ChatGPT verlinkt, denn dort setzt du an, wenn du fehlst.

Kann ich KI-Sichtbarkeit kostenlos prüfen?

Ja. Mit dem Fragenset aus diesem Artikel und der CSV-Vorlage brauchst du nur Zeit und die kostenlosen Versionen von ChatGPT, Gemini und Perplexity. Bezahlte Tools sparen Arbeit beim Zählen, sagen dir aber nicht, was du ändern musst.

Wie oft sollte KI-Sichtbarkeit geprüft werden?

Zu Beginn einmal für den Ausgangswert, danach nach jeder größeren technischen oder inhaltlichen Änderung. Bei wichtigen Leistungen mit viel Wettbewerb lohnt sich zusätzlich ein regelmäßiges Monitoring.

Welche Systeme sollten einbezogen werden?

Das hängt von deiner Zielgruppe ab. Für viele deutsche Unternehmen sind Google Suche, Google KI-Modus, ChatGPT, Gemini und Perplexity ein guter Start. Weitere Systeme nimmst du dazu, wenn deine Kunden oder deine Branche sie nutzen.

Ist eine Nennung automatisch eine gute Anfrage?

Nein. Die Website muss das Angebot anschließend verständlich erklären, Vertrauen aufbauen und einen passenden Kontaktweg anbieten. Bewerte Sichtbarkeit und Nutzerführung deshalb immer zusammen.

Quellen.

Autor und fachliche Prüfung

Roy Mathschiegefsky hat die GEO-Agentur qilano 2024 in Berlin gegründet. qilano prüft KI-Sichtbarkeit und setzt Inhalte, Technik und externe Quellen auf Wunsch um. Du sprichst direkt mit uns.

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